Kutschenschraube/Wagenschraube/Rundkopf-Vierkantschraube

Kurzbeschreibung:

Schlossschraube

Eine Schlossschraube (auch Kutschenschraube oder Rundkopfschraube genannt) ist eine Schraubenart, die zum Verbinden von Metall mit Metall oder, häufiger, von Holz mit Metall verwendet wird. In Australien und Neuseeland ist sie auch als Kegelkopfschraube bekannt.

 

Sie unterscheidet sich von anderen Schrauben durch ihren flachen Pilzkopf und die Tatsache, dass der Schaftquerschnitt, obwohl er über den größten Teil seiner Länge kreisförmig ist (wie bei anderen Schraubenarten), unmittelbar unterhalb des Kopfes quadratisch ist. Dadurch ist die Schraube selbstsichernd, wenn sie durch ein Vierkantloch in einem Metallband gesteckt wird. So kann das Befestigungselement mit nur einem Werkzeug, einem Schraubenschlüssel, von einer Seite aus montiert werden. Der Kopf einer Schlossschraube ist üblicherweise eine flache Kuppel. Der Schaft hat kein Gewinde; sein Durchmesser entspricht der Seitenlänge des quadratischen Querschnitts.

Die Schlossschraube wurde für die Befestigung durch eine eiserne Verstärkungsplatte an beiden Seiten eines Holzbalkens entwickelt, wobei der Vierkant der Schraube in ein Vierkantloch in der Eisenkonstruktion passt. Es ist üblich, Schlossschrauben auch für blankes Holz zu verwenden, da der Vierkantquerschnitt ausreichend Halt bietet, um ein Verdrehen zu verhindern.

 

Die Schlossschraube findet breite Anwendung in Sicherheitsbefestigungen wie Schlössern und Scharnieren, wo sie nur von einer Seite entriegelbar sein muss. Der glatte, gewölbte Kopf und die darunterliegende Vierkantmutter verhindern, dass die Schlossschraube von der ungesicherten Seite entriegelt werden kann.


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Schlossschraube

Eine Schlossschraube (auch genannt)SchlossbolzenUndRundkopf-Vierkantschraube)[1] ist eine Schraubenart, die zum Verbinden von Metall mit Metall oder, häufiger, von Holz mit Metall verwendet wird. In Australien und Neuseeland ist sie auch als Kegelkopfschraube bekannt.

 

Sie unterscheidet sich von anderen Schrauben durch ihren flachen Pilzkopf und die Tatsache, dass der Schaftquerschnitt, obwohl er über den größten Teil seiner Länge kreisförmig ist (wie bei anderen Schraubenarten), unmittelbar unterhalb des Kopfes quadratisch ist. Dadurch ist die Schraube selbstsichernd, wenn sie durch ein Vierkantloch in einem Metallband gesteckt wird. So kann das Befestigungselement mit nur einem Werkzeug, einem Schraubenschlüssel, von einer Seite aus montiert werden. Der Kopf einer Schlossschraube ist üblicherweise eine flache Kuppel. Der Schaft hat kein Gewinde; sein Durchmesser entspricht der Seitenlänge des quadratischen Querschnitts.

 

Die Schlossschraube wurde für die Befestigung durch eine eiserne Verstärkungsplatte an beiden Seiten eines Holzbalkens entwickelt, wobei der Vierkant der Schraube in ein Vierkantloch in der Eisenkonstruktion passt. Es ist üblich, Schlossschrauben auch für blankes Holz zu verwenden, da der Vierkantquerschnitt ausreichend Halt bietet, um ein Verdrehen zu verhindern.

 

Die Schlossschraube findet breite Anwendung in Sicherheitsbefestigungen wie Schlössern und Scharnieren, wo sie nur von einer Seite entriegelbar sein muss. Der glatte, gewölbte Kopf und die darunterliegende Vierkantmutter verhindern, dass die Schlossschraube von der ungesicherten Seite entriegelt werden kann.






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