GAlvanisierung
Eigenschaften:
Zink ist in trockener Luft relativ stabil und verfärbt sich nicht leicht. In Wasser und feuchter Umgebung reagiert es mit Sauerstoff oder Kohlendioxid und bildet Oxid- oder alkalische Zinkcarbonatfilme, die die weitere Oxidation des Zinks verhindern und es schützen können.
Zink ist in Säuren, Laugen und Sulfiden sehr korrosionsanfällig. Die Verzinkungsschicht muss daher in der Regel passiviert werden. Nach der Passivierung in Chromsäure oder Chromatlösung ist der gebildete Passivierungsfilm weniger anfällig für Feuchtigkeit, was seine Korrosionsbeständigkeit deutlich erhöht. Bei Federteilen, dünnwandigen Bauteilen (Wandstärke < 0,5 µm) und Stahlteilen mit hohen Anforderungen an die mechanische Festigkeit ist eine Wasserstoffentfernung erforderlich, während Kupfer- und Kupferlegierungsteile unter Umständen keine Wasserstoffentfernung benötigen.
Verzinken ist kostengünstig, einfach durchzuführen und erzielt gute Ergebnisse. Da das Standardpotential von Zink relativ negativ ist, dient die Zinkbeschichtung bei vielen Metallen als anodische Beschichtung.
Die Galvanisierung findet unter atmosphärischen Bedingungen und anderen geeigneten Umgebungen breite Anwendung. Sie eignet sich jedoch nicht für den Einsatz als Reibungskomponente.
CVerchromung
Eigenschaften: Für Teile, die mit der Meeresatmosphäre oder Meerwasser in Berührung kommen, und für heißes Wasser über 70 °C.℃Cadmiumplattierungen sind relativ stabil, weisen eine hohe Korrosionsbeständigkeit und gute Schmiereigenschaften auf und lösen sich langsam in verdünnter Salzsäure, sind jedoch in Salpetersäure sehr gut löslich und in Laugen unlöslich. Auch das Cadmiumoxid ist in Wasser unlöslich. Cadmiumbeschichtungen sind weicher als Zinkbeschichtungen, neigen weniger zu Wasserstoffversprödung und weisen eine stärkere Haftung auf.
Unter bestimmten elektrolytischen Bedingungen ist die so erzeugte Cadmium-Beschichtung ästhetisch ansprechender als eine Zink-Beschichtung. Allerdings ist das beim Schmelzen von Cadmium entstehende Gas giftig, und auch lösliche Cadmiumsalze sind giftig. Unter normalen Bedingungen wirkt Cadmium auf Stahl als kathodische und in ozeanischen und hochtemperierten Atmosphären als anodische Beschichtung.
Es dient hauptsächlich dem Schutz von Bauteilen vor atmosphärischer Korrosion durch Meerwasser oder ähnliche Salzlösungen sowie gesättigten Meerwasserdampf. Viele Teile in der Luftfahrt-, Schiffs- und Elektronikindustrie, Federn und Gewindeteile werden mit Cadmium beschichtet. Es lässt sich polieren, phosphatieren und als Lackgrundierung verwenden, ist aber nicht als Gebrauchsgegenstand geeignet.
Verchromung

Eigenschaften:
Chrom ist in feuchter Atmosphäre, alkalischen Lösungen, Salpetersäure, Sulfid- und Carbonatlösungen sowie organischen Säuren sehr stabil und löst sich leicht in Salzsäure und heißer, konzentrierter Schwefelsäure. Unter Gleichstromeinwirkung löst sich Chrom, wenn die Schicht als Anode dient, leicht in Natronlauge.
Die Chromschicht zeichnet sich durch starke Haftung, hohe Härte (800–1000 V), gute Verschleißfestigkeit, starke Lichtreflexion und hohe Hitzebeständigkeit aus. Unterhalb von 480 °C ändert sie ihre Farbe nicht.℃beginnt oberhalb von 500 zu oxidieren℃und verringert die Härte bei 700 deutlich.℃Der Nachteil von Chrom besteht darin, dass es hart, spröde und anfällig für Ablösungen ist, insbesondere unter wechselnder Stoßbelastung. Außerdem weist es Porosität auf.
Chrommetall neigt an der Luft zur Passivierung, wodurch sich ein Passivierungsfilm bildet und sich somit das Potenzial des Chroms ändert. Daher bildet Chrom auf Eisen eine kathodische Beschichtung.
Eine direkte Verchromung als Korrosionsschutzschicht auf Stahlteilen ist nicht optimal. Im Allgemeinen wird eine mehrschichtige Galvanisierung (z. B. Verkupferung) empfohlen.→Vernickelung→Um den Zweck der Rostbildung zu erreichen, ist eine Verchromung erforderlich.
Prävention und Dekoration. Derzeit weit verbreitet zur Verbesserung der Verschleißfestigkeit von Bauteilen, zur Maßkorrektur, zur Lichtreflexion und für dekorative Beleuchtung.
Vernickelung

Eigenschaften:
Nickel besitzt eine gute chemische Stabilität in der Atmosphäre und in alkalischen Lösungen, verfärbt sich nicht leicht und oxidiert erst bei Temperaturen über 600 °C.° C. Es löst sich langsam in Schwefelsäure und Salzsäure, ist aber in verdünnter Salpetersäure leicht löslich. Es wird in konzentrierter Salpetersäure leicht passiviert und weist daher eine gute Korrosionsbeständigkeit auf.
Nickelbeschichtungen zeichnen sich durch hohe Härte, gute Polierbarkeit, hohe Lichtreflexion und ästhetische Aufwertung aus. Ihr Nachteil ist die Porosität. Um diesen Nachteil zu beheben, können mehrschichtige Metallbeschichtungen mit Nickel als Zwischenschicht eingesetzt werden.
Nickel dient als kathodische Beschichtung für Eisen und als anodische Beschichtung für Kupfer.
Nickel wird häufig zum Schutz dekorativer Beschichtungen eingesetzt, um Korrosion zu verhindern und die Optik zu verbessern. Nickelbeschichtungen auf Kupferprodukten sind ideal zum Korrosionsschutz, aufgrund des hohen Nickelpreises werden jedoch oft Kupfer-Zinn-Legierungen anstelle von Nickel verwendet.
Veröffentlichungsdatum: 14. November 2024






